Lebenshilfe, Trauerhilfe und Trauerbewältigung

Betreff: Falls ich sterbe

Im Zentrum des autofiktionalen Buches von Caroline Setterwall steht ein Mail, die sie eines Tages ganz aus dem Blauen heraus von ihrem Lebensgefährten Aksel erhält und die gleichzeitig den Titel des Werkes bildet. Inhalt der Mail, die mit der Betreffzeile „Falls ich sterbe“ überschrieben ist, ist eine Auflistung von Passworten und anderen nutzbringenden Informationen, falls Aksel ganz unerwartet sterben sollte.

Seebestattung, wie geht das?

Der bekannte und beliebte Komiker Karl Dall ist im November 2020 verstorben. Bestattet wurden seine sterblichen Überreste ber erst in der letzten Woche – und zwar auf hoher See. Diese Form der letzten Ruhe war bis ins letzte Jahrhundert hinein eigentlich nur Personen vorbehalten, die bei Fahrten über das Meer verstarben.

Trauern in der Schule

Philipp Mickenbecker wurde einer großen YouTube-Gemeinde durch einfallsreiche Videos bekannt, in denen er und sein Zwillingsbruder Johannes beispielsweise ein fahrtüchtiges U-Boot aus einer Badewanne bauten. Zusammen hatten die beiden als die „Real Life Guys“ das Ziel, vor allem junge Zuschauer zu einem offenen und neugierigen Umgang mit Natur und Umwelt zu motivieren.

YouTube-Star Philipp Mickenbecker (The Real Life Guys) mit 23 an Krebs gestorben

Philipp Mickenbecker wurde einer großen YouTube-Gemeinde durch einfallsreiche Videos bekannt, in denen er und sein Zwillingsbruder Johannes beispielsweise ein fahrtüchtiges U-Boot aus einer Badewanne bauten. Zusammen hatten die beiden als die „Real Life Guys“ das Ziel, vor allem junge Zuschauer zu einem offenen und neugierigen Umgang mit Natur und Umwelt zu motivieren.

„Die Einschläge der Bomben haben meinen Verstand kaputt gemacht.“

Der Krieg hat Rohullah Kazimi gezeichnet. 1987 in der afghanischen Hauptstadt Kabul geboren, erlebte er als kleines Kind zunächst die Besatzung durch die sowjetischen Armee und dann den Bürgerkrieg mit den Taliban. 1987 verließ seine Familie das von Gewalt zerüttete Land und floh über den Umweg Iran und Usbekistan nach Deutschland.

Umstritten – QR-Codes auf Grabsteinen

Die Digitalisierung hat mittlerweile auch die Friedhöfe erreicht. Zur Zeit noch sehr vereinzelt ist jedoch bereits ein Trend auszumachen – QR-Codes auf Grabsteinen. Die von anderen Anwendungen bekannten Pixelsymbole führen hierbei beispielsweise auf das Facebook-Profil des Verstorbenen, ein digitales Kondolenzbuch oder auf eine Seite, auf der eine digitale Kerze entzündet werden kann.