Lebenshilfe, Trauerhilfe und Trauerbewältigung

Umstritten – QR-Codes auf Grabsteinen

Die Digitalisierung hat mittlerweile auch die Friedhöfe erreicht. Zur Zeit noch sehr vereinzelt ist jedoch bereits ein Trend auszumachen – QR-Codes auf Grabsteinen. Die von anderen Anwendungen bekannten Pixelsymbole führen hierbei beispielsweise auf das Facebook-Profil des Verstorbenen, ein digitales Kondolenzbuch oder auf eine Seite, auf der eine digitale Kerze entzündet werden kann.

Zehn Filme über Tod, Verlust und Trauer

Wer den Verlust eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten hat, kann sich oftmals nicht vorstellen, jemals wieder einen Film zu genießen, geschweige denn Trost darin zu finden. Dabei hat sich jedoch eine ganze Reihe namhafter Regisseure  in der Vergangenheit an das schwierige Thema Tod, Verlust und Trauer gewagt – entstanden sind dabei manche Welterfolge, zeitlose Klassiker und emtional tief bewegende Meisterwerke.

Neue Wege, das Gedenken zu zelebrieren

In Deutschland werden zunehmend mehr Menschen nach ihrem Tode verbrannt. Während die Kremation eines Leichnams in der Vergangenheit eher die Ausnahme war (bis in die sechziger Jahre hat die katholische Kirche diese Art der Bestattung sogar verboten), werden bei uns mittlerweile fast sechzig Prozent aller Verstorbenen eingeäschert.I

Ärztebund streicht Verbot der Suizidbeihilfe

Das Leben zu schützen […] und Sterbenden Beistand zu leisten“, das sah die Berufsordnung für Ärzte und Ärztinnen bislang vor. Beihilfe zum Suizid – oder anders gesagt „Sterbehilfe“ – war nach der Ständeordnung jedoch eindeutig verboten. Das hat sich in der vergangenen Woche geändert.