Lebenshilfe, Trauerhilfe und Trauerbewältigung
Gordon Lightfoot war ein kanadischer Singer-Songwriter und Gitarrist, der in den 1960er und 1970er Jahren sehr erfolgreich war. Er wurde am 17. November 1938 in Orillia, Ontario, Kanada, geboren und begann seine Musikkarriere in den späten 1950er Jahren. Lightfoots bekannteste Songs sind „If You Could Read My Mind“, „Sundown“ und „The Wreck of the Edmund Fitzgerald“. Er ist bekannt für seinen Folk- und Country-Stil sowie seine einfühlsamen Texte, die oft von der kanadischen Landschaft und Geschichte inspiriert sind.
Die Bepflanzung von Gräbern kann je nach kultureller und religiöser Tradition sowie persönlichem Geschmack und Vorlieben variieren. In der Regel werden Blumen, Sträucher, Gräser und andere Pflanzen verwendet, um das Grab zu schmücken und ihm ein gepflegtes Aussehen zu verleihen. Auch die Wahl der Farben und Arten der Pflanzen kann symbolische Bedeutung haben, beispielsweise weiß für Reinheit oder Rot für Liebe.
Harry Belafonte war ein amerikanischer Sänger, Schauspieler und sozialer Aktivist. Er wurde am 1. März 1927 in Harlem, New York, geboren. Belafontes Eltern waren Einwanderer von der Karibikinsel Jamaika. Er wurde in den 1950er und 1960er Jahren berühmt und wurde einer der erfolgreichsten Popsänger seiner Zeit. Belafonte war bekannt für seine sanfte Baritonstimme und seine Fähigkeit, verschiedene Musikstile zu verschmelzen, darunter Calypso, Folk und Pop.
Egal wie alt wir sind. Wenn der eigene Vater stirbt, sind wir oft besonders betroffen. Dieses Gefühl lässt uns vielfach einfach ohnmächtig zurück und macht es so schwer, die richtigen Worte zum Abschied zu finden.
Wenn sich der Frühling ankündigt, also ab März oder April, geht es auch an die Grabpflege. Denn die letzte Ruhestätte soll sich im Frühjahr und über den Sommer stilvoll präsentieren und der Verbundenheit der Hinterbliebenen Ausdruck verleihen. Die Grabgestaltung im Frühling erfordert nur wenig Aufwand, wenn man systematisch vorgeht und die richtige Bepflanzung auswählt.
Wer durch eine Buchhandlung streift, dem wird das schier endlose Angebot an Ratgebern auffallen. Kein Wunder, denn in unserer Kultur müssen wir funktionieren und (uns) produzieren. Hat Trauer da überhaupt einen Platz? Es scheint, als seien alle um uns herum glücklich – wie können wir es uns überhaupt erlauben, traurig zu sein? Letztlich mag doch niemand einen „Trauerkloß“ …